Rolf König
5. Juni 2017

12 Tipps, wie Sie glücklicher werden

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Bearbeitet: 5. Juni 2017

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Professor Sonja Lyubomirsky unterrichtet an der Universität von Kalifornien, Riverside. Ihr Thema - die Psychologie des Glücklichseins (Happiness).

In ihrem Buch "The How of Happiness" geht sie von diesen beiden Prämissen aus:

  • Es ist sinnvoll und möglich, sich um inneres Glück (Zufriedenheit, Fröhlichkeit) zu bemühen.

  • Die Zwillingsforschung hat gezeigt, dass 50 Prozent eines menschlichen "Glücklichkeits-Levels" genetisch determiniert sind, 10 Prozent von den äußeren Lebensumständen abhängen und die restlichen, hier relevanten, 40 Prozent der gefühlten Lebenszufriedenheit in der Hand eines jeden von uns selbst liegen.

Schon seit vielen Jahrhunderten lehren Philosophen und Großeltern, dass Harmonie und Freude (auch) von unserem eigenen Verhalten abhängen. Man kann die Lehren in drei Empfehlungen zusammenfassen:

1. Kultiviere deine Wertschätzung gegenüber dem Leben

2. Pflege einen optimistischen Geist

3. Unterlasse sorgenvolle Grübeleien und meide den Neid

Sonja Lyubomirsky hat auf Basis empirischer Studien menschliche Handlungen untersucht, die obige Verhaltensempfehlungen in die Tat umsetzen. Ihre 12 Schritte zum Glück stellen die Quintessenz aus diesen Studien dar. Sie sollen ihre Wirksamkeit in den Forschungsarbeiten erwiesen haben.

 

Die 12 Wege zum Glück nach Sonja Lyubomirsky

 

1. Entwickle Dankbarkeit

Zählen Sie die Elemente in Ihrem Leben auf, für die Sie dankbar sein können. Immer wieder, am besten jeden Morgen. Führen Sie Listen, schreiben Sie Tagebuch oder kleben Sie sich Post-Its an den Spiegel. Wertvoll ist es auch, jemanden anderem gegenüber Dankbarkeit auszudrücken (für dessen Taten, Worte oder einfach nur für sein Dasein).

2. Kultiviere eine optimistische Lebenshaltung

Das ist einfacher gesagt als getan. Aber wenn wir ehrlich und achtsam sind, lösen sich die meisten unserer Sorgen in Wohlgefallen auf. Leider tendieren die wenigen Schicksalsschläge, die fast alle von uns im Laufe des Lebens erleiden, dazu, sich in unserem Gehirn tief einzuprägen. Von daher darf eine hoffnungsfrohere Zukunftshaltung durchaus als realistisch gelten. Wer weiter gehen möchte, malt sich die Zukunft in bestmöglichen Szenarien aus und sucht in jeder Situation das Gute für das eigene Leben.

3. Vermeide Grübeleien und soziale Vergleiche

Dies ist aus Sicht von Frau Lyubomirsky ganz wichtig. Stellen sich in unseren Gedanken derartige Tendenzen ein, sollen wir uns Strategien überlegen, diese Gedankenschleifen zu unterdrücken. Ablenkung kann eine hilfreiche Maßnahme sein.

4. Sei freundlich

Wer hätte das gedacht :-). Nett sein zu anderen, Hilfsbereitschaft kultivieren, anderen ein Lächeln zeigen – all dies fördert das eigene Glücksempfinden.

5. Pflege Beziehungen

Investieren Sie Zeit und Energie in Aufbau, Pflege und Heilung von Beziehungen.

6. Finde Flow-Aktivitäten

Privat und beruflich gibt es Tätigkeiten, die uns die Zeit vergessen lassen. In denen wir "ganz bei der Sache" sind. Entdecken Sie solche Aktivitäten in Ihrem Leben und machen Sie mehr davon.

7. Wiederhole und genieße die glücklichen Momente des Lebens

Wenn Sie (achtsam!) einen Glücksmoment in Ihrem Leben registrieren, notieren Sie sich diesen in Ihrem Glückstagebuch, machen Sie ein Foto mit Ihrem Handy und erzählen Sie Ihren Freunden davon.

8. Verpflichte dich deinen Zielen

Finden Sie ein, zwei oder drei Ziele in Ihrem Leben, die Ihnen wichtig und wertvoll erscheinen und widmen Sie diesen Zeit und Anstrengung.

9. Entwickle Strategien, schwere Zeiten zu meistern

Praktizieren Sie aktiv Wege, stressige Zeiten, Notlagen oder Schicksalsschläge zu überwinden.

10. Lerne zu vergeben

Das Hadern mit der Vergangenheit kann jedem von uns die Stimmung verderben. Insbesondere dann, wenn uns jemand Nahestehender (vermeintlich) übel mitgespielt hat.

11. Praktiziere Religion und Spiritualität

Sonja Lyubomirsky rät dazu, sich mehr in der Kirche (Tempel, Moschee) zu engagieren und spirituelle Bücher zu lesen. Dieser Weg steht nicht allen von uns offen. Doch auch Atheisten steht es frei, sich vom "Wunder des Daseins" ergriffen zu zeigen.

12. Trage Sorge für deinen Körper

Diesen Tipp hätten wir höher angesetzt, Sonja Lyubomirsky zählt ihn als letzten auf. Sie nennt Aktivitäten wie Sport, Meditation, lächeln und lachen.

Autoren: Peter Bödeker und Michael Behn von der Guten-Morgen-Gazette, dem "Frühstücksvergnügen für meine persönliche Entwicklung" vom blueprints-Team. Jeden Samstagmorgen gibt es darin frisch zum Frühstück Inspirationen, Sinngeschichten und Unterhaltsames für einen erbaulichen Start ins Wochenende.

 

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  • Rolf König
    13. Sep. 2017

    Nachmittagsschlaf hilft gegen Burnout Vom Nutzen des gesunden Schlafs könnten viele Wissenschaftler ein Lied singen. Eine der Strophen würde dabei zweifellos von Aufmerksamkeit und der Konsolidierung von neuem Wissen handeln, das im Schlaf verarbeitet und langfristig gespeichert wird. Diese Erkenntnisse basieren auf Studien, die die kognitive Leistung von Teilnehmern an zwei aufeinander folgenden Tagen verglichen haben: mit oder ohne ausreichend Schlaf dazwischen. Es hat sich dabei wenig überraschend herausgestellt, dass Schlaf eine entscheidende Rolle für unsere alltäglichen Lernerfolge spielt. Ebenfalls seit Langem ist bekannt, dass die Verbindungen zwischen unseren Neuronen im Schlaf „gereinigt“ und gestärkt werden. Unklar blieb bis heute jedoch, ob diese Effekte ausschließlich für den langen nächtlichen Schlaf gelten oder auch ein kurzes Nickerchen ausreicht, um sie hervorzurufen. Diese Frage konnte nun von den Forschern der Harvard University und der Harvard Medical School endlich beantwortet werden. Die Studie: Wie ein Nickerchen gesünder machen kann Auf der Suche nach einer Antwort haben Harvard-Wissenschaftler die Teilnehmer ihrer Studie gebeten, an vier 60-minütigen Trainingseinheiten teilzunehmen. Ihre Aufgabe bestand dabei darin, sich auf einen Punkt in der Mitte des Bildschirms zu konzentrieren und gleichzeitig Figuren im peripheren Sichtfeld wahrzunehmen. Nach der zweiten Session hielten einige Teilnehmer ein kurzes Nickerchen von 30 bzw. 60 Minuten. Während sich die Leistung der wach gebliebenen Teilnehmer in den darauffolgenden Übungseinheiten linear verschlechtert hat, blieben die Ergebnisse „ausgeschlafener“ Gruppen konstant und wiesen sogar, nach 60 Minuten Schlaf, Verbesserungen auf. Diese Ergebnisse verdeutlichen überzeugend die Wichtigkeit von Schlaf für unsere Gesundheit, sei es die ganze Nacht oder nur ein Power Nap am Nachmittag. Von großem Interesse sind aber auch die weiterführenden Schlüsse, die die Forscher aus diesen Erkenntnissen ziehen. Sie vermuten, dass Burnout, welches als Resultat konstanter Übermüdung unseres Gehirns eintritt, durch kleine Schlafunterbrechungen verhindert werden kann. Ein Mittagsschlaf gönnt unserem Kopf eine kurze Regenerationspause, stärkt unser Gehirn und trägt damit zur Verbeugung des Burnout-Syndroms bei. NeuroNation im Kampf gegen Burnout Für diejenigen, die für Ihre Gesundheit nicht nur schlafen möchten, haben wir eine weitere gute Nachricht: Durch Gehirntraining stärken Sie Ihre mentalen Ressourcen und können sich so vor Burnout schützen. In einer Studie des Wissenschaftlers Doktor Stefan Diestel von der TU Dortmund konnte nachgewiesen werden, dass Angestellte, die geringere geistige Fähigkeiten besitzen, in Stresssituationen ein um circa 50% höheres Risiko besitzen, an Burnout zu erkranken, als Personen mit trainierten geistigen Fähigkeiten. In enger Zusammenarbeit mit bekannten Neuropsychologen entwickelt NeuroNation ein maßgeschneidertes Gedächtnistraining, um Sie fit und gesund zu halten. Das Trainingsprogramm beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Übungen, die durch ihre Vielseitigkeit für Abwechslung sorgen und gleichzeitig die fluide Intelligenz nachweislich erhöhen. Lassen Sie sich Ihren persönlichen Trainingsplan erstellen und spüren Sie schon bald Ihren Fortschritt. Discount-Code für Ihre Kunden: AKTIVERGEIST (Rabatt 30%)
  • Rolf König
    10. Sep. 2017

    So können Sie Ihr Demenzrisiko senken Die genaue Ursache von Demenz ist unklar. Aus diesem Grund tun sich Wissenschaftler aus der ganzen Welt schwer, ein Heilmittel gegen diese Plage zu finden. Sie suchen ununterbrochen nach Einflussfaktoren, die die Entwicklung dieser Krankheit begünstigen oder, umgekehrt, verhindern können und werden glücklicherweise immer wieder fündig. So konnte eine neue Studie erst vor Kurzem bedeutende Einflussfaktoren herausfiltern. Gute Nachricht für uns: Einige von ihnen haben wir selbst in der Hand. Diese Umstände können Demenzentwicklung begünstigen Forscher der John Hopkins University (Baltimore, USA) haben Daten von 15.744 Studienteilnehmern analysiert, um diverse Risikofaktoren genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Probanden wurden zu Beginn der Studie in 1987 im Alter von 45 bis 64 Jahren rekrutiert. Die Teilnehmer wurden 23 Jahre lang beobachtet und medizinisch untersucht. In dieser Zeit erkrankten 1.516 von ihnen an Demenz. Der größte Risikofaktor für die Erkrankung ist, wie erwartet, das steigende Alter, dicht gefolgt vom APOE4-Gen, dessen Träger als besonders alzheimergefährdet gelten. Dies sind die beiden größten Risiken, auf die wir leider keinen Einfluss nehmen können. Die Forscher haben auch regulierbare Faktoren identifiziert: Rauchen und Bluthochdruck sind einige der größten Feinde der Gesundheit unseres Gehirns. Auch Bildung und mentale Aktivität stellen laut der Studie einen Hebel dar, mit dessen Hilfe wir Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen können. Bleiben Sie gesund in jedem Alter Diese Entdeckungen sind mehr als vielversprechend: Wir selbst haben es zu großem Teil in der Hand, ob wir auch im Alter fit bleiben, oder, von Demenz gezeichnet, die schönsten Erinnerungen unseres Lebens und unsere Selbstständigkeit verlieren. Ein effektives und wissenschaftlich fundiertes Gehirntraining eignet sich besonders gut, um das Gehirn zu fordern und auch im Alter geistig fit zu bleiben. Das Gehirntraining von NeuroNation orientiert sich an den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung und passt sich stets Ihren Fähigkeiten an. 12 Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben bereits das Gehirntraining von NeuroNation für sich entdeckt und uns ihr Vertrauen geschenkt. Vergessen auch Sie Ihre Gesundheit nicht und schenken Sie sich eine gesunde und glückliche Zukunft. Discount-Code für Ihre Kunden: AKTIVERGEIST (Rabatt 30%)
  • Rolf König
    27. Aug. 2017

    So schwächt Stress unsere Emotionskontrolle ab Wie würden Sie darauf reagieren, wenn Sie im Einkaufszentrum zufällig von jemandem geschubst fühlen? Vermutlich würden manche von uns einen negativen Beigeschmack weitertragen, andere hingegen nur kurz mit den Schultern zucken und weiterlaufen, denn – sie lassen los. Solche Situationen sind trotz ihrer Alltäglichkeit mit einer ganzen Reihe an kognitiven Funktionen verbunden: Aufmerksamkeit, Flexibilität und Kontrolle. All diese so genannten exekutiven Funktionen sorgen für die Regulation unserer emotionaleren Reaktionen auf aufwühlende Stimuli. Manchmal scheinen aber alle drei nicht in der Lage zu sein, unsere Emotionen im Zaum zu halten. Dann reagieren wir auf einen Reiz anders, als wir es eigentlich möchten, und bereuen es später. Welche Faktoren gefährden die Stärke unserer Emotionskontrolle? Forscher der New York University haben die Wichtigkeit dieses Problems erkannt und sind der Frage auf den Grund gegangen, welchen Einfluss Stress auf unsere Emotionskontrolle hat. Dazu haben sie ein zweistufiges Experiment durchgeführt. Am ersten Tag wurden alle Teilnehmer darauf konditioniert, beim Anblick von bestimmten Bildern (beispielsweise Spinnen oder Schlangen) eine emotional aufwühlende Reaktion zu verspüren. Daraufhin besuchten alle Experimentteilnehmer einen Workshop zur Stärkung der Emotionskontrolle, der die emotionale Reaktion auf die schmerzvolle Assoziation mit Spinnen- und Schlangenbildern mildern sollte. Am nächsten Tag wurden die Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt. In der ersten Gruppe wurde das Stressniveau der Teilnehmer künstlich gehoben, indem sie gebeten wurden, ihre Hand für 3 Minuten in eiskaltes Wasser zu legen, eine Prozedur, die – studienbewiesen – zur Erhöhung des Stresshormons Kortisol im Blut führt und dadurch den Grad der Stressempfindung misst. Die zweite Gruppe hingegen legte ihre Hand für 3 Minuten in lauwarmes Wasser. Danach wurden allen Studienteilnehmern erneut Spinnen- und Schlangenbilder gezeigt. Es hat sich herausgestellt, dass die zweite Gruppe viel besser die am Tag davor gelernten Strategien anwenden konnte, als die gestresste Gruppe, und dadurch ihre Emotionen im Griff hatte. Stress bekämpfen und entspannt und glücklich durchs Leben gehen Diese Studienergebnisse zeigen, dass wir unsere emotionalen Reaktionen unter Stress viel schlechter kontrollieren können. Das erklärt, warum wir nach einem anstrengenden Arbeitstag so oft ungeduldiger mit unseren Nächsten sind, als wir es gerne sein würden. Wissenschaftler konnten ebenfalls feststellen, dass regelmäßiges Training die Emotionskontrolle langfristig steigern kann. Laut einer im Jahr 2013 veröffentlichten Studie können wir mit Hilfe von wissenschaftlichem Arbeitsgedächtnistraining unsere Emotion besser regulieren und somit unser Wohlbefinden – und das Wohlbefinden unserer Familie – steigern. Das Gehirntraining von NeuroNation verbessert wissenschaftlich nachgewiesen Ihr Arbeitsgedächtnis und stellt somit eine effektive und zeitsparende Möglichkeit dar, Ihre Emotionskontrolle zu stärken. Fangen Sie gleich mit Ihrem Training an und bleiben Sie glücklich und entspannt. Discount-Code für Ihre Kunden: AKTIVERGEIST (Rabatt 30%)